Rechne deine Marge. Dann sieh, was dir wirklich bleibt.
Von einfacher Marge und Aufschlag bis zum Gewinn nach Versand, Gebühren und Werbung. Ein Produkt rechnest du von Hand — Margly wendet dieselbe Logik danach auf den ganzen Shop an.
- Ergebnis ohne E-Mail
- Mit und ohne Steuer
- CZK, EUR und USD
- Einkaufspreise−55,4 %
- Logistik−7,7 %
- Marketing−18,2 %
- Betrieb−10,4 %
- Es bleibt8,3 %
Fang mit einer Bestellung an.
Gib deine Zahlen ein. Wechsle zwischen Margen, einer Bestellung, der Gewinnschwelle bei Werbung und der ganzen Erfolgsrechnung — die Formel bleibt gleich, es ändern sich nur die Kostenebenen.
Die Währung ändert nur Einheit und Zahlenformat. Deine Eingaben werden nicht umgerechnet.
Wofür du die Ware verkaufst.
Was dich ein Stück kostet. Ohne ihn lässt sich der Aufschlag nicht berechnen.
Wir rechnen dir den Preis aus, mit dem du sie erreichst.
Trag links deine Zahlen ein.
Das Ergebnis erscheint, sobald du das erste Feld ausfüllst. Nichts wird gesendet — gerechnet wird in deinem Browser.
Dieselbe Bestellung. Ein völlig anderes Bild.
Ein gewöhnlicher Rechner hört bei der Differenz zwischen Verkaufs- und Einkaufspreis auf. Hier gehen wir weiter — bis zu dem Betrag, den du wirklich für Betrieb und Wachstum ausgeben kannst.
Rohertragsmarge
- Erzielter Preis ohne SteuerNicht berechenbar
- Einkaufspreis der WareNicht berechenbar
- RohertragNicht berechenbar
Deckungsbeitrag nach Kosten
- RohertragNicht berechenbar
- Ergänze die weiteren Kosten für mehrNicht berechenbar
Fülle den Rechner oben aus, dann rechnen beide Karten mit deinen Zahlen.
Wie berechnet man die Marge — und was unterscheidet sie vom Aufschlag?
Beide Zahlen kommen aus demselben Gewinn, werden aber durch verschiedene Nenner geteilt. Die Marge sagt, welcher Anteil des Verkaufspreises dir geblieben ist. Der Aufschlag sagt, wie viel du auf den Einkaufspreis draufgelegt hast. Wer sie verwechselt, kalkuliert falsch — und bei Ware mit dünner Marge tut das am meisten weh.
Wie sieht ein Rechenbeispiel aus?
Du kaufst für 500 und verkaufst für 1.000. Der Rohertrag beträgt 500, die Marge 50 % und der Aufschlag 100 %. Für 40 % Marge müsstest du für 833,33 netto verkaufen — also 1.008,33 mit 21 % Steuer.
Wie fließt die Steuer in die Rechnung ein?
Bevor irgendetwas addiert wird, bringen wir alle Beträge auf eine wirtschaftliche Basis. Bei Steuerpflicht wird vom Umsatz die Umsatzsteuer und von den Kosten die Vorsteuer abgezogen, weil sie erstattungsfähig ist. Die Zahlungsgebühr wird nicht umgerechnet — Finanzdienstleistungen sind steuerfrei, es gibt also nichts abzuziehen. Die Voreinstellung nach Land ist nur ein Vorschlag; es gilt, was du einstellst.
- Rohertrag
- Verkaufspreis − Einkaufspreis
- Marge
- (Verkaufspreis − Einkaufspreis) ÷ Verkaufspreis
- Aufschlag
- (Verkaufspreis − Einkaufspreis) ÷ Einkaufspreis
- Preis für die Zielmarge
- Einkaufspreis ÷ (1 − Marge)
Retoure doppelt abgezogen
Der erstattete Betrag senkt den Umsatz. Rückversand und Arbeitszeit sind zusätzliche Kosten. Steht beides in einem Feld, sieht das Ergebnis schlechter aus, als es ist.
Werbung in der Marge eingerechnet
Die Gewinnschwelle lässt sich nicht aus einer Marge ableiten, in der Werbung schon abgezogen ist — das wird zirkulär und die Zahl bedeutet nichts. Deshalb gehen wir vom Deckungsbeitrag vor Werbung aus.
Preise mit und ohne Steuer vermischt
Umsatz inklusive Steuer minus Einkaufspreis netto ergibt eine Marge, die es nirgends gibt. Der Rechner bringt deshalb zuerst alles auf eine Basis.
Vielleicht kennst du das.
Du kaufst für 150 ein, verkaufst für 500 und weißt nicht, ob 70 % eine gute Marge sind.
Du siehst Marge und Aufschlag nebeneinander — und warum das nicht dieselbe Zahl ist.
Du willst so erhöhen, dass du nach Rabatten eine bestimmte Marge triffst.
Trag deine Zielmarge ein und bekomm den Preis, den du in den Shop schreibst.
Deine Marge sieht gut aus, auf dem Konto merkst du davon nichts.
Ergänze Versand, Gebühren und Werbekosten und sieh, wo der Unterschied bleibt.
Du hast eine Bestellung gerechnet. Margly macht es für alle.
Du hast eine Bestellung gerechnet. Margly wendet dieselbe Logik auf alle Bestellungen und Produkte an — und sortiert, wo am meisten Marge verloren geht.
- 1Plattform wählenShoptet, Upgates, Shopify oder WooCommerce.
- 2Echte Daten laden lassenBestellungen, Produkte und Einkaufspreise kommen von selbst.
- 3Größte Wirkung zuerst angehenEine konkrete Gelegenheit, ein Betrag und ein empfohlener Schritt.
14 Tage kostenlos · ohne Kreditkarte · Daten in der EU
- Heute erledigenBudget aus drei Kampagnen unter der Gewinnschwelle umschichten.Beispiel
- ProdukteSichtbarkeit eines Produkts mit überdurchschnittlicher Marge erhöhen.Beispiel
- VersandEin Dienstleister, bei dem die Versandbilanz nicht aufgeht.Beispiel
Häufige Fragen
Muss ich mich registrieren, um das Ergebnis zu sehen?
Rechnet Margly in der App genauso wie dieser Rechner?
Was, wenn ich keine Einkaufspreise habe?
Was ist der Unterschied zwischen Marge und Aufschlag?
Sind meine Zahlen sicher?
Weitere Werkzeuge
Break-even-ROAS-Rechner
Es hängt vom Einkaufspreis, Versand, Gebühren, Retouren und davon ab, welchen Wert du an die Werbeplattform meldest. Rechne deine eigene Gewinnschwelle aus.
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Stell dir eine einfache Erfolgsrechnung zusammen — vom Umsatz über Ware, Logistik und Marketing bis zum Betriebs- und Nettogewinn.
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Manche Produkte machen Umsatz, lassen aber nach Rabatten, Logistik, Retouren und Werbung fast nichts übrig. Margly findet sie automatisch.
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Bestellungen, Produkte, Einkaufspreise, Werbung und Betriebskosten in einer Sicht. Mit deinen Daten, nicht mit einem allgemeinen Benchmark.
Ganzen Shop rechnen14 Tage kostenlos · ohne Kreditkarte · Daten in der EU